DDR, HUN , 78min, Regie/Künstler*in: Various female artists

Kurzfilmprogramm & Talk mit Mari Cantu und Cornelia Klauß

Teil 2: Innen – Entgrenzung in der Begrenzung

Sie waren selbstbewusst, radikal und subversiv: Filmemacherinnen aus der DDR und Ungarn setzten sich vor 1989 mit gesellschaftlichen Missständen auseinander und dokumentierten schonungslos sich selbst und ihr Umfeld. Ihre Werke sind künstlerische Zeugnisse von Widerstand, Selbstbehauptung und der Suche nach Freiräumen.

Am 21. und 22. August präsentiert eine zweiteilige Reihe ausgewählte Kurzfilme, begleitet von einem Rahmenprogramm.

Der zweite Abend eröffnet mit einem Gespräch. Die ungarische Regisseurin Mari Cantu und die deutsche Filmwissenschaftlerin Conny Klauß berichten über ihre persönlichen Erfahrungen und die allgemeine Situation von Filmschaffenden der Zeit und verknüpfen diese mit aktuellen Fragen zu Erinnerung und künstlerischem Ausdruck.

Es folgt das Kurzfilmprogramm „Innen – Entgrenzung in der Begrenzung“.

FLIRT: HYPNOSE von Ildikó Enyedi, VR Ungarn 1979, 25’
UNTER WEISSEN TÜCHERN von Cornelia Schleime, DDR 1983, 9’
LEILA UND DER LÖWE von Mari Cantu & Marian Kiss, BRD 1982, 10’
TRIOLEN von Dóra Maurer, VR Ungarn 1981, 11’
AKTFOTOGRAFIE – Z.B. GUNDULA SCHULZE von Helke Misselwitz, DDR 1983, 12’

*All films are presented with English subtitles.*
*Die ungarischen Filme haben zusätzlich deutsche Untertitel.*

Kuratiert von Linn Löffler, moderiert von Nihan Sivridag.

Gefördert von:

Vorverkauf

Datum: Sa., 22.08.26
Beginn: 19:00 Uhr
Einlass: 18:00 Uhr



Cookie Consent mit Real Cookie Banner