Kurzfilmprogramm & Musik-Performance
Teil 1: Außen – Stillstand im Gleichschritt
Sie waren selbstbewusst, radikal und subversiv: Filmemacherinnen aus der DDR und Ungarn setzten sich vor 1989 mit gesellschaftlichen Missständen auseinander und dokumentierten schonungslos sich selbst und ihr Umfeld. Ihre Werke sind künstlerische Zeugnisse von Widerstand, Selbstbehauptung und der Suche nach Freiräumen.
Am 21. und 22. August präsentiert eine zweiteilige Reihe ausgewählte Kurzfilme, begleitet von einem Rahmenprogramm.
Der erste Abend eröffnet mit der Musik-Performance NőNőNő – The Final Arrival of the Puncikák.
Es folgt das Kurzfilmprogramm „Außen – Stillstand im Gleichschritt“ mit dokumentarischen, experimentellen und fiktionalen Arbeiten.
WIE LANGE LEBT DER MENSCH, Teil II von Judit Elek, VR Ungarn, 1967, 25’
HEIM von Angelika Andrees, DDR 1978, 25’
DIE ANDERE SEITE von Ildikó Szabó, VR Ungarn 1985, 24’
SAMUEL von Cornelia Klauß, DDR 1984, 4’
*All films are presented with English subtitles.*
*Die ungarischen Filme haben zusätzlich deutsche Untertitel.*
Kuratiert von Linn Löffler, moderiert von Nihan Sivridag.
Gefördert von:
