Agnes, eine junge Literaturprofessorin in Neuengland, wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Noch drei Jahre später kämpft sie mit den Folgen eines sexuellen Übergriffs, der sich vor drei Jahren auf ihrem Campus ereignete, als sie noch eine einfache Doktorandin war.
Während ihr Umfeld den Vorfall schnell wieder zu vergessen scheint und zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken.
In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin.
Das kraftvolle Spielfilmdebüt von Eva Victor erzählt eine kluge und zärtliche Geschichte über Heilung, Freundschaft und stille Selbstbehauptung, wenn das eigene Leben aus den Fugen gerät.
Ein tröstlicher Film, der lange nachwirkt.