Nach dem Tod ihrer Mutter kehren die Schwestern Nora und Agnes nach Oslo zurück, um sich ihrem entfremdeten Vater Gustav zu stellen, einem einst gefeierten, inzwischen vergessenen Regisseur.
Während Nora als kompromisslose Theaterschauspielerin ihren eigenen Weg geht und Agnes ein ruhigeres Leben mit einer Kleinfamilie führt, versucht Gustav, mit einem neuen Filmprojekt alte Wunden zu heilen. Doch als Nora die Hauptrolle ablehnt, besetzt er kurzerhand eine internationale Schauspielerin und setzt parallel alles daran, über die Dreharbeiten wieder Zugang zu seinen Töchtern zu finden.
Der neue Film von Joachim Trier („Der schlimmste Mensch der Welt“) wurde bei den Filmfestspielen in Cannes 2025 mit der goldenen Palme und bei den Oscars 2026 als Bester Internationaler Film ausgezeichnet.